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Die Wirkung von Hanföl – ein neuer Beauty-Trend?

Auf allen Kanälen wird über das neue Wundermittel CBD gesprochen. Auch Hanföl kommt dabei häufig zur Sprache. Ist Hanföl ein natürliches Kosmetikum der Zukunft? Das jedenfalls suggerieren die Kosmetikindustrie und die Hersteller von Cannabisprodukten.

Hat Hanföl für die Haare eine bessere Wirkung als teure Shampoos? Kann ich herkömmliche Haarpflegemittel mit Hanföl im Wert aufbessern? Profitiert die Haut von der Wirkung von Hanföl? Solche und weitere Fragen sollen hier beantwortet werden.

Warum ist Hanföl wertvoll?

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Inhaltsstoffe. Kaltgepresstes Hanföl in Bio-Qualität wartet nämlich mit einigen Überraschungen auf. Es enthält wertvolle essentielle Fettsäuren – beispielsweise Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, Linolsäure oder Gamma Linolensäure. Außerdem sind Vitamin E sowie Mineralstoffe (Magnesium Calcium) enthalten. Das legt nahe, dass Hanföl sowohl innerlich, als auch zur Körperpflege genutzt werden kann.

Hanföl wird aus Hanfpflanzen hergestellt. Daher vermuten viele Menschen einen gewissen Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC). Dabei handelt es sich um den berauschenden Inhaltsstoff, durch den Cannabis bekannt wurde. Während das berauschende Hanfprodukt aus harzhaltigen “Cannabis sativa”-Blüten hergestellt wird, wird Hanföl aus den Samen des THC-armen Nutzhanfs gepresst. Insofern gibt es keinen Grund, auf einen nennenswerten Gehalt von THC zu schließen. Wer Hanföl an einen “Green Smoothie” geben möchte, kann das gefahrlos tun.

So wirkt Hanföl auf die Haare

Natürliches Hanföl ist wegen seines Fettsäure-Gehaltes ein wertvolles Kosmetikum. Es ist als Pflegemittel für Haut und Haare beliebt. Die enthaltenen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sowie die Gamma Linolensäure stimulieren neues Haarwachstum. Daher ist Hanföl bei Haarausfall hilfreich. Auch die Haut profitiert von den Inhaltsstoffen des Hanföls. Durch die Gamma-Linolensäure wird juckende, trockene Kopfhaut besänftigt.

Menschliche Haare bestehen weitgehend aus Proteinen. Im Hanföl sind etwa 25 Prozent Proteine enthalten. Die Behandlung der Haare mit Hanföl kräftigt das Haar. Sie befeuchtet die Kopfhaut. Die Haare erhalten einen gesunden Glanz. Schuppenbildung durch trockene Kopfhaut wird verhindert. Die essenziellen Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren pflegen brüchiges, strapaziertes Haar. Die Haare wirken durch die Nutzung von Hanföl Shampoo mit der Zeit voller.

Die Hanföl Wirkung ist lange bekannt

Schon in der Antike erkannte man den Nutzwert der Hanfpflanze. Frauen nutzen das Öl aus den ausgepressten Hanfsamen, um sich zu pflegen. Hanfpflanzen boten zudem weitere Nutzungen. Die Menschen konnten aus dieser Nutzpflanze verschiedene Produkte herstellen – von Kosmetika über Medizinalprodukte bis zu Geweben aus Hanffasern.

Kaltgepresstes Hanföl gilt als eines der gesündesten Öle. Es kann als Speiseöl oder als Kosmetikum eingesetzt werden. Der Grund für seinen hohen Wert liegt im optimalen Verhältnis der enthaltenen Omega-3 und Omega 6 Fettsäuren. Die Gamma-Linolensäure schützt die Haut. Hanföl stellt eine natürliche Hautbarriere her. Diese schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen. Da das Hanföl keine psychoaktiven Bestandteile enthält, kann es als Speiseöl dienen.

Eine schonende Kaltpressung stellt sicher, dass bei der Gewinnung keine Nährstoffe verloren gehen. Typisch für Hanföl ist ein angenehm sanfter Geschmack. Wenn jemand das intensiv nach Hanf schmeckende CBD Öl nicht mag, kann er mit Hanfsamenöl und CBD-Kristallen ein verträglicheres CBD Öl herstellen. Dessen Gehalt an Omega 3 und Omega 6 macht das CBD zu einem gesundheitsförderlichen Nahrungsergänzungsmittel.

Im Hanföl sind Omega 6 Fettsäuren im idealen Verhältnis zu Omega 3 Fettsäuren enthalten. Auch Cannabidiol Öl wird daher oft mit Hanföl als Trägeröl hergestellt. In anderen Fällen wird CBD mit geschmacksneutralem Kokosöl als Trägeröl verdünnt. Die Wirkung des CBDs wird dadurch nicht geschmälert. Hanföl ist die bessere Wahl, weil es einen höheren gesundheitlichen Wert hat.

Haarpflege mit Hanföl: die Hanföl Wirkung

Hanföl für die Haarpflege zu nutzen, ist eine gute Idee. Wer an trockener Kopfhaut, strapaziertem oder stumpf gewordenem Haar und ausfallenden Haaren leidet, sollte seine Nährstoffsituation verbessern. lebenswichtige Instanzen im Organismus werden bevorzugt mit Nährstoffen versorgt. Bei einer nährstoffarmen Ernährungsweise erhalten Haare und Kopfhaut keine ausreichenden Nährstoffmengen. Die überzeugendste Hanföl Wirkung wird in solchen Fällen durch die Einnahme von Hanföl und regelmäßiger Haarpflege mit Hanföl erzielt.

Bei regelmäßiger Anwendung kann Hanföl für die Haare Gutes tun. Seine Wirkung ist spürbar. Denn das Öl aus den Samen der Hanfpflanze sorgt dank seiner Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren für nachhaltige Befeuchtung. Die ergänzende Einnahme von Hanföl verbessert den Status an ungesättigten Fettsäuren, Magnesium Calcium und dem antioxidativ wirkenden Vitamin E. Regelmäßige Haarpflege mit Hanfsamenöl unterstützt die Kopfhaut und die Haarstruktur von außen. Sie regt das Wachstum der Haare an.

Wenn die Haare altersbedingt oder durch Nährstoffmängel dünner werden und ausfallen, ist Hanfsamenöl ein probates Gegenmittel. Die Nährstoffversorgung des Haarbodens wird durch die zusätzliche Einnahme von Hanföl verbessert. Das wertvolle Öl befeuchtet Kopfhaut und Haare auf natürliche Weise. Die Wirkung wird auch im Spiegelbild sichtbar. Die Haare wirken kräftiger und fülliger. Vorteilhaft ist, dass Alpha-Linolsäure und Linolsäure den Fettsäuren ähneln, die in der Haut enthalten sind.

Durch die Pflege mit Hanfsamenöl kann das Haar vor UV-Strahlung und anderen schädigenden Umwelteinflüssen geschützt werden. Auch zu heißes Föhnen kann Haaren Schaden zufügen. Hanföl wirkt schützend. Es legt sich um jedes einzelne Haar. Hanföl Shampoo ist also sehr hilfreich. Insbesondere in der kalten Jahreszeit wirken Haare oft strapaziert. Ein Grund dafür ist die trockene Heizungsluft. Das Tragen von Mützen tut ein Übriges. Die Kopfhaut juckt. Hanfsamenöl lindert den Juckreiz. Es wirkt durch die Gamma-Linolensäure leicht entzündungshemmend.

Ausfallende Haare? Probier mal Hanföl

Kommt es zunehmend zu Haarausfall, zeigen sich kahle Stellen am Kopf. Mit Hanföl könnne die Betroffenen etwas dagegen unternehmen. Die essenziellen Fettsäuren regen das Haarwachstum an. Die Neubildung von Haarwurzeln wird dadurch angeregt. Haare wachsen normalerweise langsam. Werden sie mit Hanfsamenöl oder Hanföl Shampoo gepflegt, widr das Haarwachstum stimuliert.

Hanföl wird in kleiner Menge in Haarspitzen und Kopfhaut einmassiert. Das befeuchtet die Haare, verleiht ihnen mehr Festigkeit und verbessert die Sauerstoffaufnahme. Brüchige Haarspitzen werden verhindert. Sind die Haarspitzen bereits brüchig, können weitere Schäden am Haar verhindert werden. Haarspliss und trockene Haare werden durch glänzendes Haar abgelöst. Die Schuppenbildung wird nach und nach verringert.

Hin und wieder sollte eine Haarpackung mit Hanfsamenöl über Nacht einwirken. Die Wirkung auf die Haarstruktur verbessert sich dadurch. Ein neutrales Haarshampoo kann ohne Mühe mit Hanföl aufgewertet werden. Parfümiertes Shampoos und Haarpflegemittel mit Silikongehalt schädigen die Haare.

Wenn Hanföl für die Haare genutzt wird, sollte es die beste Qualität haben. Hanfsamenöl aus Bio-Anbau ist vorzuziehen. Es enthält keine Schadstoffe und überzeugt durch den höchsten Nährstoffgehalt.

Vielseitiger Nutzen – innerlich und äußerlich

Jeder kann auf viele Weisen von der Wirkung des Hanföls profitieren. Die Inhaltsstoffe des Hanfsamenöls können mit Salaten, Suppen oder Green Smoothies aufgenommen werden. Hanföl wirkt innerlich oder in äußerlichen Verwendungen.

Die Wirkung in Form von Shampoos und Conditionern wurde bereits beschrieben. Die Herstellung eines kostengünstigen Shampoos oder Conditioners ist simpel. Auf eine viertelvolle Tasse flüssiger Neutral-Seife kommen eine viertel Tasse gefiltertes Wasser und ein halber Teelöffel Bio-Hanföl.

Auch die Nutzung des Hanfsamenöls für die Herstellung von Cannabidiol Öl wurde bereits erwähnt. CBD-haltiges Öl kann ebenso innerlich wie äußerlich seine Wirkung entfalten. Es gilt derzeit als Nahrungsergänzungsmittel. Seine Wirkung ist noch nicht ausreichend erforscht. Doch der Kauf von CBD-Produkten ist legal. CBD-Öle müssen lediglich so gut wie THC-frei sein.

Fitness,

Kann CBD bei Muskel-und Gelenkschmerzen helfen ?

Hilft CBD bei Muskel- und Gelenkschmerzen bei Frauen ?

Nicht nur Sport treibende Frauen leiden unter Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen. Schmerzproblematiken betreffen auch Frauen mit Fibromyalgie oder körperlich arbeitende Frauen. Frauen in Büroberufen klagen häufig über Rückenschmerzen und chronische Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich. Selbst junge Mütter, die ihr Kind oder schwere Einkäufe tragen müssen, sind von Muskelschmerzen betroffen. Bei älteren Frauen dominieren oft Gelenkschmerzen den Alltag. Ursache sind meist degenerative Prozesse.

Wie bekämpft man Muskel- und Gelenkschmerzen schonend?

Gegen Schmerzzustände möchten viele Betroffene nicht gleich mit rezeptpflichtigen Schmerzmitteln vorgehen. Auch wenn die TV-Werbung suggeriert, dass Muskel- und Gelenkschmerzen mit rezeptfrei erhältlichen Ibuprofen-haltigen Schmerzsalben zu beseitigen sind, werden solche Wirkstoffe über die Leber abgebaut. Bei chronischen Schmerzen sind Nebenwirkungen und belastende Folgeerscheinungen zu erwarten. Das ist bei der Nutzung von Cannabidiol (CBD) ausgeschlossen.

Der Grund dafür liegt im Endocannabinoid-System, das bei Säugetieren und Menschen vorhanden ist. Der Organismus von Säugetieren produziert geringe Mengen an Cannabinoiden, um Regulationsprozesse im Organismus zu beeinflussen. Durch entsprechende Rezeptoren ist der Organismus in der Lage, von außen zugeführtes Cannabidiol (CBD) aufzunehmen, ohne dass das schädliche Auswirkungen hat. Der Organismus muss sich anfangs lediglich daran gewöhnen, plötzlich mehr CBD im Körper zu haben. Das bedeutet, dass es während der vierzehn Tage andauernden Eingewöhnungsphase leichte Nebenwirkungen geben kann. Ansonsten sind Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen mit CBD nebenwirkungsfrei zu behandeln.

Gegen Muskelverspannungen gibt es ein neues Mittel

Menschen mit Arthrose, Arthritis, Fibromyalgie, Rheuma, chronischen Verspannungen oder Rückenschmerzen berichten einhellig, dass ihnen mit CBD geholfen wird. Oftmals kann die Dosis Schmerzmittel, die bei Gelenkschmerzen verordnet wird, nach einer Weile herunterdosiert werden. Es macht also Sinn, CBD als Begleittherapie anzuwenden. Interessant ist allerdings, dass es nach der langsamen Andosierung eine individuell unterschiedlich hohe Dosis ist, die sich bei Gelenk- oder Muskelschmerzen als hilfreich erweist. Bei manchen Menschen helfen bereits geringe Dosen CBD. Bei anderen sind sehr hohe Dosen CBD notwendig. Warum das so ist, ist bisher ungeklärt.

Dieses Phänomen scheint weniger vom Schmerzgrad, als vielmehr von individuellen Gegebenheiten im Endocannabinoid-System abzuhängen. Möglicherweise ist auch der individuelle Stoffwechsel eine Erklärung. CBD wird oft über den Darmtrakt aufgenommen. Dabei geht jedoch ein beträchtlicher Teil der Wirkung von CBD verloren. Er wird von der Leber neutralisiert, und möglicherweise für nicht benötigtes körpereigenes Cannabidiol gehalten. Bei der sublingualen Aufnahme über die Mundschleimhaut wird jedoch fast das gesamte CBD in den Organismus aufgenommen.

Viele Menschen mögen den typischen Cannabisgeschmack des CBDs nicht. Sie nehmen CBD Öl bei akuten Muskelschmerzen bevorzugt mit Getränken oder einem Stück Brot auf. Alternativ greifen sie zu CBD Kapseln. Manche Schmerzpatienten inhalieren CBD Liquid aus einem Verdampfer. Cannabidiol steht heutzutage in vielen Darreichungsformen zur Verfügung. Jeder Patient kann die ihm genehme Darreichungsform herausfinden. Das rezeptfrei erhältliche CBD enthält kaum berauschende Cannabis-Bestandteile. Die THC-Restgehalte, die die laut Gesetzgeber in CBD-Präparaten gegeben sein dürfen, werden vom CBD neutralisiert. Es wirkt gegenüber dem Rest an psychoaktivem THC ausgleichend. Zudem ist der Industrie- oder Faserhanf, aus dem das CBD-Präparat gewonnen wird, nur schwach THC-haltig.

Wie wirkt Cannabidiol gegen Muskel- und Gelenkschmerzen?

Viele Schulmediziner sind noch skeptisch, obwohl es bereits vielversprechende Studien zum Thema CBD-Schmerzbehandlung gibt. Naturheilkundler sind gegenüber einer CBD-Dosierung wesentlich offener. Sie achten darauf, dass eine optimale Wirkung eintritt, aber Neben- und Wechselwirkungen durch die verordneten Präparate unterbleiben. Auch als Begleittherapie gegen Krebsschmerzen hat sich CBD bewährt. Bei Muskelschmerzen, Fibromyalgie oder Arthrose-bedingten Gelenkschmerzen ist eine der Indikationen gegeben, bei denen der Erfolg gesichert ist. Muskuläre Verspannungen, Ischias oder Hexenschuss können einen erheblichen Schmerzgrad mit sich bringen. Oftmals helfen Wärmeanwendungen aber nicht schnell genug. Zusätzlich zu CBD-Präparaten zu greifen, kann dem Problem effektiver zu Leibe rücken.

Oftmals werden Muskelschmerzen, die durch Stress, Zeitdruck oder einseitige Tätigkeiten entstehen, anfangs nicht ernst genommen. Behandelt wird der übersäuerte und verspannte Muskel erst, wenn der Schmerzgrad bereits beträchtlich ist. Dann werden oft Schmerzmittel eingenommen, um trotz Schmerzen bei der Arbeit zu funktionieren. Muskelschmerzen und Verspannungen entstehen durch Überanstrengung, einseitige Haltungen oder eine falsch gekaufte Matratze. Verspannungen können mittels Wärmezufuhr und CBD gelöst werden. Besser wäre aber, ihre Ursache zu beseitigen. Gelenkschmerzen können entzündlich sein oder durch degenerative Prozesse ausgelöst werden. Bei beiden Typen von Gelenkschmerzen sind CBD-Präparate die richtige Wahl. Sie wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd, durchblutungsfördernd und entspannend.

Die richtige Dosis ermitteln

Die Anfangsdosis sollte immer so klein gestaltet werden, dass Nebenwirkungen nur in sanfter Form vorkommen. Die meisten Menschen haben anfangs leichte Beschwerden im Verdauungsapparat. Um die richtige Dosis für die Schmerzproblematik zu finden, ist ein langsames Erhöhen der Dosis nötig. Wir reden hier in der Regel von chronischen Schmerzproblemen. Es wäre bei akuten Schmerzproblemen nicht angezeigt, eine hohe Dosis CBD einzunehmen. Ohne den Körper an die Cannabidiol-Gabe zu gewöhnen, wäre die Wirkung kontraproduktiv. Nach der Eingewöhnungsphase kann die richtige Dosis ermittelt werden. Ein Suchtpotenzial ist bei CBD nicht zu befürchten.

CBD Öl wird am besten unter die Zunge geträufelt und einige Minuten im Mund behalten. Die sublinguale CBD-Gabe ist empfehlenswert, weil nichts vom Wirkstoff verloren geht. Es ist aber auch möglich, CBD-Öl mit einem Getränk oder einem Lebensmittel aufzunehmen. Dabei ist es aber schwerer, zur richtigen Dosis zu kommen, weil ein großer Teil des aufgenommenen Cannabidiols neutralisiert wird und verloren geht. Auch CBD Kapseln haben den Nachteil, dass sie im Darm verstoffwechselt werden. Anders ist es bei den CBD Liquids, die inhaliert werden. Hier erfolgt die CBD-Aufnahme ebenfalls im vollen Umfang über die Schleimhäute und die Lunge.

Die Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen

Ergänzend zum favorisierten CBD-Präparat können bei starken und anhaltenden Muskelschmerzen und Verspannungen Wärmebehandlungen und Massagen mit Hanfsamenöl nützlich sein. Es ist mittlerweile möglich, eine CBD-Salbe aufzutragen. Um die Effekte des CBD Präparates zu verstärken, können über längere Zeit Mikronährstoffe wie Magnesium, Vitamin D3 und Q 10 zugeführt werden. Bei Gelenkschmerzen ist die Behandlung umfangreicher, da es hier bereits zu degenerativen und entzündlichen Prozessen gekommen ist. Die Schmerzen werden oft stärker, je älter der Betroffene wird.

Bei chronischen Gelenkschmerzen besteht die Behandlung meist aus schulmedizinischen und ergänzenden Therapien. Der entzündungshemmende und schmerzlindernde Faktor von CBD-Präparaten wird bei Gelenkschmerzen zunehmend mit in die Therapie eingebunden. Davon profitieren auch Hobby- und Leistungssportler. Diese verausgaben sich in Wettbewerben oft bis an ihre Leistungsgrenzen. Ein Teil des trainingsbedingten Muskelkaters ist aber trotz CBD spürbar. Das ist auch sinnvoll, damit der Trainierende sich keine Verletzungen zuzieht. Gelenkschmerzen, die mit zunehmender Trainingsdauer auch bei Leistungssportkern eintreten, können dauerhaft mit CBD-Präparaten in Schach gehalten werden. Das bedeutet mehr Lebensqualität ohne nennenswerte Nebenwirkungen.

Schmerzentlastung erleben auch Menschen, die durch einseitige Tätigkeiten häufig an Nacken-Verspannungen, Kopf- und Muskelschmerzen leiden. Muskelschmerzen bzw. Myalgien können sehr hartnäckig sein. Die Fibromyalgie schränkt das Leben der Betroffenen in erheblichem Umfang ein. Verspannungsbedingter Tinnitus oder Depressionen sind nicht selten Begleiterscheinungen von Myalgien.

Kleidung,

Vorteile von Kleidung aus Hanf

 Hanf ist eine Pflanze, die in zahlreichen Bereichen eingesetzt werden kann. Man kann daraus Energie, Papier, Baustoffe und Öl gewinnen, sowie Nahrungsmittel, Heilpräparate und Kleidung. Noch dazu wird jeder Bestandteil der Pflanze genutzt, es gibt auch keine Abfallprodukte. Die Samen werden als Nahrungsergänzung genutzt oder zu Öl gepresst, durch das Schäben werden diese auch zu Bio-Treibstoff oder  Baustoff verarbeitet und  die Blüte wird häufig in der Medizin verwendet. Hanffasern können zur Papierherstellung, als Dämmstoff eingesetzt oder zur Herstellung von Bekleidung benutzt werden.

Vorteile des Hanf-Anbaus

Der Hanf ist in Europa seit Jahrhunderten heimisch, er wächst überall, weswegen es problemlos möglich ist, nach einigen Monaten schon mehrere Meter hohe Pflanze zu haben. Hanf anbauen hat viele Vorteile, es handelt sich hierbei um eine nicht besonders anspruchsvolle und pflegeleichte Pflanze. Sie bevorzugen humosen, kalkhaltigen Boden und benötigen eine ausreichende Wasserversorgung. Wegen ihres verzweigten Wurzelsystems (lockert den Boden auf), ihrer Wirkung auf Unkraut und der hohen Verträglichkeit ist sie ideal als Vorfrucht für jeglichen Anbau, sowie selbstverträglich – auch wiederholter Anbau ist problemlos möglich. Was das Klima betrifft , sollte die Temperatur für die Keimung mindestens 5° Grad betragen. Zu beachten ist, dass eine Sorte aus dem EU-Sortenkatalog anzieht, welche auf ihren THC-Anteil genormt sind. Schon für die Landwirtschaft und die Qualität des Bodens ist Hanf unglaublich vorteilhaft. Für den Anbau sind keine (chemischen) Mittel gegen Pestizide und kein Pflanzenschutz notwendig, die verzweigten Wurzeln verbessern den Boden und haben eine positive Auswirkung auf die Fruchtbarkeit des Bodens.

Hanf verglichen mit anderen Pflanzen

Im Vergleich mit Flachs ist Hanf weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge, sein Ertrag ist auch mindestens doppelt so groß. Auch doppelt so viel Öl kann bei Hanf verglichen mit Raps gewonnen werden. Des weiteren punktet die Hanfpflanze auch bei der Herstellung von Papier und Zellulose gegenüber Holz und bei der Gewinnung von Fasern gegenüber Baumwolle. Die Fasern haben eine so hohe Qualität, dass sie doppelt recycelt werden können wie Holzpapier, also werden für Hanf weniger Wasser benötigt als für Baumwolle.

Vorteile von Kleidung aus Hanf

Schon sehr früh waren sich die Menschen der positiven Eigenschaften des Hanfes bewusst. Um 2.800 v. Chr. gehen die ältesten Funde von Hanffasern in China zurück, in Europa fand man 500 v. Chr. gewebte Hanffragmente. Der Pflanzenstoff wurde wegen seiner psychoaktiven Wirkung in den letzten Jahrzehnten stark tabuisiert, während bis dahin viele Länder ihre Bekleidungsstücke hauptsächlich aus Hanf herstellten. Erst seit den 1990er Jahren findet das Produkt zurück in die Textilbranche. Die Kleidung wird aus den Stängeln der Pflanze produziert, welche aus Fasern und Holz bestehen. Mittels Trennungsverfahren extrahiert man die Fasern vom Holz, lässt sie trocknen und bringt sie in Form.

Die Fasern

Männliche und weibliche Hanffasern unterscheiden sich was Form und Qualität angeht. Die männlichen erzeugen feinere Fasern, welche ideal für das Weben feiner Stoffe sind, während die weiblichen festere Zellen bilden, woraus gröberes Gewebe und Seile hergestellt werden können. Für ein Ergebnis dazwischen werden die Fasern beider Geschlechter einfach kombiniert. Die Bastfasern des Hanfes sind lang und im natürlichen Zustand hellbeige. Sie sind viel weicher, dünner und zugfester als Flax oder Ramie, sie erinnern an Seide wegen ihrer kühlenden und wärmenden Eigenschaften. Die mikroelektrische Spannung der Fasern ist vergleichbar mit der der Haut, heißt sie lädt sich nicht künstlich auf wie bei Kunstfasern. Dieser Faktor macht Hanfkleidung besonders leicht und hautfreundlich. Sie ist nämlich unempfindlich gegenüber Chemikalien, nur sehr starke Säuren können sie beschädigen. Wegen der dichten Verknüpfungen der Hanffasern schützen diese besonders gut gegen UV-Strahlen, der UV-Schutz liegt über 90%. Bei anderen Textilfasern liegt er zwischen 30 und 90%.

Resistenz

Hanfkleidung ist sehr resistent, reiß- und schmutzfest – man könnte Hanf zu einem der stärksten natürlichen Materialien zählen. Dies macht sie sogar als Arbeitskleidung geeignet. Die Robustheit sorgt auch dafür, dass Bestickungen aufgenäht werden können. Außerdem enthält es kein Eiweiß, was für den Befall von Motten verantwortlich sein kann und ist schimmelhemmend. Generell ist es weniger anfällig für Bakterien, als beispielsweise Baumwolle. Durch ihre antibakteriellen Eigenschaften ist sie auch gut geeignet für Allergiker. Allergiker und Menschen mit sensibler Haut können sich besonders freuen, denn Hanf ist einer der am wenigsten behandelten und einer der rückstandsfreiesten Rohstoffe. Hanf ist sehr hitzebeständig, sogar bei 370 Grad findet keine Farbveränderung statt. Dadurch, dass es schwer entflammbar ist, ist es auch super als Schutzbekleidung geeignet. Insgesamt sind die Fasern vier Mal so belastbar wie herkömmliche Baumwolle.

Feuchtigkeit und ökologische Vorteile

Die Pflanze nimmt bis zu 30% Feuchtigkeit der Haut auf, im Durchschnitt liegt der handelsübliche Anteil bei 12%. Wegen ihrer guten Feuchtigkeitsregulierung ist Hanfkleidung optimal für alle Jahreszeiten, sie nimmt die Feuchtigkeit, die beim Tragen entsteht auf, bleibt selbst aber trocken. Die wenigsten Textilien sind wie Hanf isolierend und atmungsaktiv zugleich. Forscher haben entdeckt, dass dies der Verdienst kleiner Luftpolster ist, die sich je nach Temperatur füllen. Auch unangenehme Geruchsbildung ist nicht der Fall und die Kleidungsstücke bleiben länger frisch. Das seltenere Waschen hat natürlich erhebliche Vorteile auf den Energiekonsum und die Umwelt. Es ist ausreichend, das Hanfprodukt über Nacht auszulüften. Ist irgendwann das Waschen aber dennoch nötig, kann man dies sowohl per Hand als auch in der Waschmaschine (bei niedrigen Temperaturen) tun. Auch Bügeln ist bei Hanfkleidung nicht nötig, was sie nochmal ökologischer macht, sowie zu einem guten Reisebegleiter, der nicht im Koffer zerknittert. Ein weiterer Vorteil der Hanffasern ist ihre Starre, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht so wirken mag. Das Produkt wird quasi mit der Zeit und durch mehrere Waschgänge geschmeidiger und besser. Durch die Widerstandsfähigkeit der Fasern ist die längere Tragbarkeit der Klamotten auch garantiert, während Baumwollklamotten oft schon nach einem Jahr unbrauchbar sind. Auch wenn Hanfkleidung erst nach Jahren kaputt gehen kann, muss man sich um die Entsorgung keine Gedanken machen. Schließlich ist sie biologisch abbaubar und schadet damit der Umwelt nicht.

Hanf ist in so vielen Bereichen kost- und nutzbar. Alleine in der Modebranche können daraus alle möglichen Textilien auf umweltfreundlichere Weise produziert werden – von Jeans bis zu Pullovern und T-Shirts, zu Schals und Haarbändern bis zu Rucksäcken und Unterwäsch

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Essen & Trinken,

Mit CBD Kochen – Vorteilhaft oder sinnlos

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In der heutigen Zeit liest man immer mehr von CBD, das eine Abkürzung von Cannabidiol darstellt. Was das ist, wie es wirkt, wie es beim Kochen eingesetzt werden kann, auf diese und andere Punkte wollen wir in diesem Artikel näher eingehen.

Was ist CBD und wie wird dieses hergestellt beziehungsweise gewonnen?

Bei Cannabidiol geht es um eine der 480 Bestandteile von der Hanfpflanze. Es zählt zu der 66 Elementen großen Gruppe von Phytocannabinoiden. Darunter versteht man wirksame Pflanzenbestandteile, zu welchen Cannabigerole (CBG), Cannabinole (CBN) und das bekannte Tetrahydrocannabinol (THC) gehört. In der Bundesrepublik ist das Anbauen von CBD-haltigem Nutzhanf, welcher einen THC-Gehalt unter 0,2 Prozent aufweist, legal. Aus den Blüten und dem oberen Drittel von der Pflanze gewinnt man das effektivste Cannabidiol. Die CO2-Extraktion der Pflanze ist am ergiebigsten. Bei der sehr wirkstoffschonenden Extraktionsmethode gibt man das Gewächs unter hohem Druck in das Kohlendioxid. Wird der Druck gesenkt, lösen sich die wirksamen Bestandteile vom CO2. Anschließend findet das Decarboxylieren statt, bei dem man die gewonnenen Wirkstoffe erhitzt und die CBDA-Säure sich dann in das aktive Cannabidiol umwandelt. Mithilfe dieser Vorgehensweise bleibt das ganze Pflanzenspektrum und die enthaltenen Phytocannabinoide CBN, CBD, CBG und CBC erhalten, während sich das Tetrahydrocannabinol weitgehend verflüchtigt.

Welche Wirkung kann es auf den Menschen haben?

Die Forschung steht noch am Anfang, was das Untersuchen der Wirksamkeit von Cannabidiol auf den Menschen angeht. Die ersten durchwegs positiven Wirkungen stellte man häufig zuerst bei Tierversuchen fest. CBD wirkt antibakteriell, schmerzlindernd, antidepressiv, antiseptisch, hemmt Übelkeit und tötet Krebszellen. Es konnte zudem nachgewiesen werden, das Cannabidiol bei Krebs, das Bilden von neuen Blutgefäßen einschränkt, was einem raschen Tumorwachstum entgegenwirkt. Jedoch gibt es ebenso bereits genauere Erkenntnisse bei einigen positiven Wirksamkeiten auf den Menschen. Bei einer klinischen Untersuchung in Großbritannien konnte man den positiven, muskelentspannenden Effekt zur Behandlung von Epilepsie und vom Dravet-Syndrom bei Heranwachsenden feststellen. Überdies hat CBD auch eine entkrampfende, angstmindernde, entzündungshemmende und augeninnendrucksenkende Wirkung. Eine andere wichtige Eigenschaft von Cannabidiol ist, bestimmte negative Reaktionen von Patienten beim Einnehmen von THC zu bekämpfen. So kann man den schlaffördernden und psychischen Effekt beschränken und die Angstzustände verringern.

Welche Produkte eignen sich zum Kochen und was sollte dabei beachtet werden?

Zum Zubereiten eignen sich Blätter, Stängel und Blüten aus CBD, aber auch das daraus gewonnen Öl und die Tropfen. Wichtig ist, wie auch bei allen anderen Zutaten, hochwertige und frische Produkte zu wählen. Dabei sollte man nur auf erstklassiges Cannabidiol und renommierte Anbieter setzen. Insbesondere die Herkunft und die Reinheit von CBD ist entscheidend. Am besten lösen sich die wertvollen Cannabionoide von der Hanfpflanze mit Alkohol oder Fett. Beim Kochvorgang gibt man beispielsweise Kokosmilch, Butter oder Öl dazu, damit sich das CBD bindet und der Körper es gut aufnimmt. Dabei ist es wichtig, mindestens ebenso viel Wasser wie Butter oder Öl zu verwenden.

Welche Vorteile bringt CBD beim Kochen mit sich?

Mithilfe von Cannabidiol ist es möglich, viele verschiedene Speisen zuzubereiten, die man in den meisten Fällen nicht erwerben kann. Beim Backen oder Kochen kann man dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich von dem ein oder anderen Rezept auch inspirieren lassen. Weiterhin vorteilhaft ist, dass sich essbare Produkte mit CBD vor allem für Personen eignen, welche nicht rauchen beziehungsweise dies nicht dürfen, möchten oder können. Das gilt insbesondere für Kinder, Patienten und Menschen, die unter Asthma und anderen Atemwegskrankheiten leiden. In manchen Fällen sind CBD-Speisen das Einzige, was erkrankte Personen essen können. Außerdem ist es möglich, dass diese essbaren Produkte für eine länger anhaltende Wirkung im Gegensatz zu gerauchtem Cannabis sorgen. Es dauert etwas mehr Zeit, bis der Effekt wahrgenommen wird. Dafür hält er jedoch ebenso länger an. Des Weiteren ist noch zu erwähnen, dass man CBD-Produkte unauffälliger und diskreter verzehren kann.

Beispielrezepte

Bananenbrot

Für die Zubereitung von Bananenbrot benötigt man zwei Teelöffel Backpulver, 275 Gramm Dinkelmehl, eine Prise Salz, ein Teelöffel Zimt, 40 Gramm Kokosöl, 50 Gramm Pflanzenmilch, vier überreife Bananen, vier entsteinte Datteln und die gewünschte Dosis CBD-Öl. Nachdem der Backofen auf bis zu 150 Grad Celsius vorgeheizt wurde, vermischt man das Backpulver, das Dinkelmehl, das Salz und das Zimt in einer Schüssel. Als nächstes werden die Datteln und die Pflanzenmilch püriert. Daraufhin zerdrückt man dreieinhalb der Bananen mit der Gabel. Im Anschluss werden die Dattelmilchpaste, das Bananenmus sowie die trockenen Zutaten verrührt. Danach gibt man die gewollte Dosis CBD-Öl hinzu. Weiterhin wird das Kokosöl hineingegeben und alles miteinander vermischt. Dann ist der Teig in eine davor eingefettete Kastenform zu geben, glatt zu streichen, die restliche Bananenhälfte längs durch zu schneiden und zur Deko nach unten mit der runden Seite in den Teig zu drücken. Des Weiteren lässt man das Brot für bis zu einer Stunde backen. Nach 40 Minuten wird das erste Mal nachgeschaut, wie weit sich das Gebäck entwickelt hat. Schließlich nimmt man es aus dem Ofen, lässt es auskühlen und genießt das fertigen CBD-haltige Bananenbrot.

Guacamole

Zum Herstellen der Guacamole nach diesem Rezept werden eine Tomate, eine Acovado, zwei Esslöffel Hanföl, eine halbe rote Zwiebel, die gewollte Menge an CBD-Öl, vier Stängel glatte Petersilie sowie Pfeffer und Salz nach Belieben gebraucht. Als Erstes zerdrückt man mit der Gabel die Avocado. Dadurch behält die Fettfrucht eine schöne Textur, trotzdem sie cremig wird. Dann gibt man das Hanföl sowie das CBD-Öl hinzu und vermengt es noch mal mit der Avocado. Als Nächstes wird die Tomate in mehrere kleine Würfel geschnitten. Danach reibt man die Zwiebel fein und vermischt beides. Mit Pfeffer und Salz wird nachgewürzt. Die glatte Petersilie hackt man und streut sie letztlich über die fertige Guacamole.
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